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Ceuta-Krise kehrt zurück: Tausende Migranten an Strände zurückgekehrt

Veröffentlicht am 19.09.2026 - 06:581 Min.
Ceuta-Krise kehrt zurück: Tausende Migranten an Strände zurückgekehrt
© Agence France-Presse (AFP)

Die Alarmbereitschaft steigt erneut in Theuta, der spanischen Enklave in Nordafrika, die an Marokko grenzt und in den letzten Wochen bereits im Zentrum einer internationalen Krise stand. Die Operation zur Verlegung der Migranten von den Stränden Benitez und El Trampolín in das neue Empfangslager in der Nähe des Hafens, die am Morgen des Freitags, dem 18. September, begann, brachte viel Spannung mit sich.

Die Migranten, die sich in kleinen Gruppen organisierten, versammelten sich um die Polizei und verursachten ein Chaos, als sie versuchten, die vorgegebene Route zu überqueren. Die Beamten schossen in die Luft, um die Menge zu zerstreuen, und griffen dann mit Schlagstöcken gegen einige Migranten ein, die fast eine Stunde lang unter dem Druck von Hunderten von Menschen hinter ihnen standen. Nach einigen Momenten beruhigte sich die Situation ohne besondere Vorkommnisse.

Laut den spanischen Behörden gilt die Operation als abgeschlossen, aber spanische Medienberichte besagen, dass "tausende" Menschen ohne Unterkunft bleiben. Dies hat sie dazu veranlasst, in improvisierte Lager an den Stränden zurückzukehren.