Die Saudis „grünes Licht“ für Trump: Wir widersprechen dem Angriff auf Iran nicht!

Öffentlich ruft er zu Zurückhaltung und einer diplomatischen Lösung auf, aber hinter den Kulissen scheint Saudi-Arabien einem möglichen amerikanischen Angriff auf den Iran nicht entgegenzustehen. Axios zitiert Informationen, die während eines privaten Treffens in Washington erhalten wurden, bei dem der saudische Verteidigungsminister, Prinz Khalid bin Salman, Signale gegeben hat, dass Riad einer militärischen Intervention der USA gegen das Regime der Ayatollahs nicht entgegenstehen würde. Im Gegenteil, laut vier Quellen, die bei dem Treffen anwesend waren, hat Prinz Khalid die Überzeugung geäußert, dass, wenn die Vereinigten Staaten nicht gegen Teheran vorgehen, das iranische Regime aus der aktuellen Situation noch stärker hervorgehen wird.
Analysten bewerten, dass dieser "diplomatische Dualismus" die anhaltende Angst der Saudis vor der Ausweitung des iranischen Einflusses im Nahen Osten widerspiegelt. Die Situation bleibt angespannt, während jede Aktion der USA gegen die Islamische Republik voraussichtlich weitreichende Folgen nicht nur für die internationalen Beziehungen, sondern auch für die Sicherheit und Stabilität der gesamten Region haben wird. Hochrangige US-Militärbeamte sollen die Unterstützung eines wichtigen Verbündeten der Vereinigten Staaten im Nahen Osten haben, falls Präsident Donald Trump einen amerikanischen Angriff auf den Iran autorisiert. Laut Drop Site News könnten die Angriffe bereits am Sonntag beginnen, wenn die USA beschließen zu handeln. Neben dem Ziel, nukleare, ballistische und militärische Einrichtungen zu treffen, würden die Angriffe auch darauf abzielen, die iranische Regierung und insbesondere die Führung und Fähigkeiten der Revolutionsgarde ins Visier zu nehmen.


