Ecuador und die USA starten gemeinsame Operation gegen Drogenkartelle

In einem koordinierten Schritt zur Bekämpfung des Drogenhandels haben Ecuador und die Vereinigten Staaten eine gemeinsame Militäroperation gegen die als Los Lobos und Los Choneros bekannten narkoterroristischen Organisationen gestartet.
Jeden Tag senden die von diesen Schmugglergruppen kontrollierten Routen Fentanyl in die USA, was zahlreiche Todesfälle verursacht.
Das Südkommando der USA hat den Eingriff als "entscheidende Maßnahme" beschrieben, um diese kriminellen Netzwerke zu treffen, berichtet die BBC.
Die amerikanischen Streitkräfte bieten Unterstützung in den Bereichen Aufklärung und Logistik, während die ecuadorianischen Streitkräfte die Operationen direkt vor Ort durchführen, um die Basen der kriminellen Aktivitäten zu zerstören.
Diese Operation markiert einen der größten gemeinsamen Anstrengungen zwischen den beiden Ländern, um den Drogenhandel und seine verheerenden Folgen einzudämmen.
Andererseits haben die USA die lateinamerikanischen Länder beschuldigt, dafür verantwortlich zu sein, dass viele amerikanische Bürger aufgrund von Drogen sterben.


