Iraner mit neuem Vorschlag zum Atomprogramm – US-Firmen würden in Iran investieren

Während der Nuklearverhandlungen in Genf hat der Iran Ideen für ein Abkommen vorgelegt, wie die vorübergehende Aussetzung der Urananreicherung und die Möglichkeit der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den USA, berichtet das Wall Street Journal. Teheran ist bereit, einige Reserven von bis zu 60 % angereichertem Uran in ein Drittland, wie Russland, zu schicken, um die Bedenken Washingtons hinsichtlich der Entwicklung von Atomwaffen zu adressieren.
Der Iran hat die Aussetzung der Anreicherung für bis zu drei Jahre vorgeschlagen, ohne die Infrastruktur zu zerstören, was die USA als Bedingung für ein langfristiges Abkommen sehen. Der amerikanische Präsident, Donald Trump, hat die Beteiligung an den Verhandlungen betont und vor Konsequenzen gewarnt, falls die Diplomatie scheitert. Außenminister Marco Rubio fordert Beschränkungen für das nukleare, ballistische und regionale Programm Teherans.
Der Iran hat ein regionales Konsortium für die Produktion von nuklearen Ladungen vorgeschlagen, mit Produktion innerhalb des Iran, aber amerikanische Beamte haben dies abgelehnt. Für die nukleare Zusammenarbeit und die Aussetzung der Anreicherung bietet der Iran wirtschaftliche Möglichkeiten mit den USA in Sektoren wie Öl und Gas, fordert jedoch die Aufhebung der Sanktionen.


