App Logo
ACCUEIL>Top-Themen

Macron: Er habe mit Trump und Pezeshkian gesprochen – enthüllt Details der Gespräche

Publié le : 14/04/2026 - 16:51Modifié le : 14/04/2026 - 16:51
2 min
Macron: Er habe mit Trump und Pezeshkian gesprochen – enthüllt Details der Gespräche
© Agence France-Presse (AFP)

Der französische Präsident Emmanuel Macron sagt, er habe am Montag mit seinen amerikanischen und iranischen Amtskollegen Donald Trump und Masoud Pezeshkian gesprochen – mit dem Ziel, die Verhandlungen wieder aufzunehmen, nachdem eine erste Runde ohne Einigung endete.

In einem Beitrag auf X forderte Macron eine Fortsetzung der "unterbrochenen" Verhandlungen in Islamabad am Wochenende, um "Missverständnisse zu klären und neue Eskalationsstufen zu vermeiden", berichten ausländische Medien, wie Buzz Plus weitergibt.

"Es ist besonders wichtig, dass der Waffenstillstand von allen strikt eingehalten wird und dass er den Libanon einschließt", sagte Macron in einem Beitrag auf X am Dienstag.

Wie ausländische Medien betonen, haben die Vereinigten Staaten darauf bestanden, dass der Konflikt im Libanon eine separate Angelegenheit von den Gesprächen mit dem Iran ist.

"Es ist ebenso wichtig, dass die Straße von Hormus bedingungslos, ohne Kontrollen oder Abgaben, so schnell wie möglich wieder geöffnet wird", sagte Macron.

Dies würde es ermöglichen, die Verhandlungen schnell wieder aufzunehmen, fügte er hinzu.

Frankreich und das Vereinigte Königreich werden am Freitag eine Videokonferenz der Regierungen organisieren, die bereit sind, eine rein defensive Mission durchzuführen, die darauf abzielt, die Freiheit der Schifffahrt in der Meerenge wiederherzustellen, wenn es die Sicherheitsbedingungen erlauben, sagte Macron weiter.

Iranische Medien zitierten Pezeshkian mit der Aussage an Macron, dass "übermäßige Forderungen und der Mangel an politischem Willen seitens der hochrangigen amerikanischen Beamten" die Einigung verhindert hätten.

Pezeshkian hatte gewarnt, dass "auf Drohungen, Druck und militärische Maßnahmen basierende Ansätze nicht nur unproduktiv sind, sondern auch die Komplexität der Angelegenheiten erhöhen und die von der amerikanischen Seite selbst geschaffenen Probleme verschärfen werden", so die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars.