Oreshnik trifft London 8 Minuten lang, verfehlt Ziel um 1,5 km – Putins Fehlschlag

Die russische Rakete Oreshnik, mit nuklearer Kapazität, soll dazu neigen, ihre Ziele zu verfehlen, da Putin die "unaufhaltsame" Waffe mit alten sowjetischen Teilen gebaut hat. Die defekte Rakete, die vom Kreml als fähig bezeichnet wird, "London in acht Minuten zu treffen", wurde bereits gegen die Ukraine eingesetzt, hat jedoch zivile Orte anstelle der anvisierten militärischen Ziele getroffen.
Der jüngste Einsatz eines nicht-nuklearen Oreshnik, der ein militärisches Ziel anvisierte, endete damit, dass die Rakete versehentlich auf einige zivile Garagen in der Ukraine fiel, behauptet Kiew. Der Fehler soll aufgrund eines alten Instruments aus der Sowjetzeit, bekannt als der Gyroskop GU-503, auftreten. Der seit Jahrzehnten bestehende Bestandteil ist in Putins Raketen integriert, enthüllte ein Bericht der Waffenhersteller des Kremls. "Dieser spezifische Produktionsfehler erklärt direkt, warum die Oreshnik-Raketen unregelmäßig zivile Infrastruktur anstelle der vorgesehenen militärischen Ziele getroffen haben", sagten die Raketenhersteller, wobei die Raketen in einigen Fällen um Kilometer vom Kurs abgekommen sein könnten. Laut den Herstellern wurde das Gyroskop GU-503 Anfang der 1970er Jahre getestet und ist technisch veraltet. Der Kreml übt unterdessen Druck auf die Waffenfirmen aus, neue Superwaffen zu produzieren, aber westliche Sanktionen bedeuten, dass sie wichtige Teile nicht beschaffen können. In über vier Jahren Krieg in der Ukraine hat Russland in vielen Fällen versucht, vergessene sowjetische Geheimnisse wiederzubeleben.


