Trump-Maduro-Telefonat, Venezuelas Präsident: Von Respekt geprägt, wir begrüßen Dialog, Diplomatie

Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro bestätigte, dass er vor etwa zehn Tagen ein "respektvolles" und "herzliches" Telefongespräch mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump geführt habe. Maduro erklärte, dass Gespräche für einen Dialog zwischen den beiden Regierungen stattfinden.
Berichte von Reuters deuteten darauf hin, dass Maduro Trump anbot, Venezuela unter der Bedingung einer vollständigen rechtlichen Amnestie und der Aufhebung der US-Sanktionen zu verlassen. Trump hatte zuvor Maduro geraten, das Land zu verlassen.
Dieser Anruf erfolgte unter dem anhaltenden Druck der USA, den Drogenhandel aus Venezuela zu stoppen. Die Trump-Administration hat Operationen gegen Drogenkartelle gestartet und Maßnahmen in der Karibik und im Pazifischen Ozean ergriffen.
Das US-Militär hat Angriffe auf verdächtige Schmugglerschiffe durchgeführt und mit militärischen Maßnahmen an Land gedroht, wobei es das Cartel de los Soles als terroristische Gruppe bezeichnete. Trump sagte, dass die Reduzierung der Drogentransporte auf dem Seeweg amerikanische Leben gerettet habe und weitere Maßnahmen vom Land aus erwartet werden.


