Trump–Xi: Präsident: Partner, keine Gegner; Probleme lösten wir schnell

Der amerikanische Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping trafen sich in Peking zu einem hochrangigen Gipfeltreffen, das sich auf die Beziehungen zwischen den beiden Supermächten und auf die heißesten internationalen Themen wie Iran, Taiwan, Technologie und Handelszölle konzentrierte.
Zu Beginn des Treffens in der Großen Halle des Volkes äußerte sich Trump optimistisch über die Beziehungen zwischen den beiden Ländern. „Jedes Mal, wenn wir ein Problem hatten, haben wir es sehr schnell gelöst. Wir werden eine fantastische Zukunft zusammen haben“, erklärte der amerikanische Präsident.
Xi Jinping betonte seinerseits, dass China und die USA an einem „Wendepunkt“ in ihren Beziehungen stehen und rief zu Zusammenarbeit und Stabilität auf. „Wir sollten Partner sein, nicht Gegner“, sagte der chinesische Führer.
Der Gipfel wird als entscheidend für die Zukunft der Beziehungen zwischen Peking und Washington angesehen, insbesondere nach Monaten der Spannungen über Handel, Technologie und die Taiwan-Frage. Dies ist auch der erste Besuch eines amerikanischen Präsidenten in China seit fast zehn Jahren.
Eines der Hauptthemen der Diskussion wird voraussichtlich auch die Situation im Nahen Osten sein. Trump beabsichtigt, Peking aufzufordern, seinen Einfluss auf den Iran auszuüben, um den Konflikt zu beenden, der Ende Februar zwischen den USA, Israel und Teheran begonnen hat und sich derzeit in einer Blockadephase befindet.
Der amerikanische Präsident hat auch die Wiedereröffnung der Straße von Hormus gefordert, eines strategischen Korridors für den globalen Transport von Öl und Erdgas. Er hat gewarnt, dass der Iran mit schweren Konsequenzen rechnen muss, wenn er keine Einschränkungen für sein Atomprogramm akzeptiert.


