„Wir sind Russlands nächstes Ziel“, warnt NATO-Chef: Krieg verhindern, bevor er beginnt

Der NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat während seiner Rede in Berlin eine starke Erklärung abgegeben und gewarnt, dass Russland direkt auf das Bündnis abzielt und die Mitgliedsländer "bereits in Gefahr" sind.
Rutte betonte, dass die NATO dringend reagieren muss, indem er sagte: "Ich bin hier, um klar zu sagen, wo die NATO steht und was wir tun müssen, um einen Krieg zu stoppen, bevor er beginnt. Wir müssen uns über die Bedrohung im Klaren sein: Wir sind das nächste Ziel Russlands."
Er kritisierte die Ruhe und Selbstzufriedenheit einiger verbündeter Länder und sagte, dass die Zeit nicht auf der Seite der NATO sei: "Viele spüren die Dringlichkeit nicht. Viele denken, wir haben Zeit. Das haben wir nicht. Die Militärausgaben und die Produktion müssen schnell erhöht werden."
Ihm zufolge ist Moskau "mutiger, gefährlicher und brutaler" geworden, sowohl gegenüber der Ukraine als auch gegenüber der NATO selbst. Rutte erinnerte an Ronald Reagans Warnung vor dem "Reich des Bösen" und sagte, dass "Putin wieder in die Phase des Reichsaufbaus eingetreten ist."
Er fügte hinzu, dass China die "Lebensader" Russlands bleibt, das auch von Nordkorea und dem Iran unterstützt wird, um die Aggression fortzusetzen.
In einem besonderen Moment lobte Rutte Präsident Donald Trump als "den Einzigen, der Putin an den Verhandlungstisch bringen kann" und betonte, dass dies versucht werden muss, um zu verstehen, ob der Kreml wirklich Frieden will.
Abschließend forderte er maximalen Druck auf Moskau und ununterbrochene Unterstützung für die Bemühungen, den Krieg in der Ukraine zu beenden: "Es ist an der Zeit zu handeln. Unsere Sicherheit hängt davon ab."


