Japan erschüttert: Erdbeben der Stärke 6,4 trifft asiatisches Land, keine Opfer gemeldet

Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,4 hat den Nordosten Japans erschüttert, ohne eine Tsunami-Warnung auszulösen, berichtete die Japanische Meteorologische Agentur.
Das seismische Beben ereignete sich um 20:22 Uhr Ortszeit mit einem Epizentrum vor der Küste der Präfektur Miyagi in einer Tiefe von etwa 46 Kilometern.
Laut japanischen Behörden erreichte das Erdbeben eine Intensität von „schwachen 5“ auf der Japanischen Seismischen Skala, die die Stärke der Erschütterungen an der Oberfläche misst und in den am stärksten betroffenen Gebieten bis zu Stufe 7 reicht.
Unterdessen wurde eine Intensität von 4 in der Präfektur Iwate und in anderen Teilen von Miyagi registriert. Beide Präfekturen liegen entlang der Pazifikküste Japans, einer Region, die für hohe seismische Aktivität bekannt ist.
Bisher wurden keine Opfer oder größeren Sachschäden gemeldet, während die Behörden die Situation auf mögliche Nachbeben überwachen.


