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Kolumbiens Präsident schildert dramatische Szenen: Seit zwei Tagen flieht er vor einem Attentat

Publié le : 11/02/2026 - 15:47Modifié le : 11/02/2026 - 15:47
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Kolumbiens Präsident schildert dramatische Szenen: Seit zwei Tagen flieht er vor einem Attentat
© Agence France-Presse (AFP)

Der Präsident Kolumbiens, Gustavo Petro, hat erklärt, dass er Ziel eines Attentatsversuchs gewesen sei, und schilderte die dramatischen Momente, die ihn seiner Meinung nach zwangen, seine Reiseroute zu ändern und Notfall-Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.

"Ich muss es zugeben... seit zwei Tagen bin ich auf der Flucht, um einem Mordanschlag zu entkommen", sagte Petro.

Er erklärte, dass er nicht an dem vorgesehenen Ziel landen konnte, da die Lichter der Landebahn nicht eingeschaltet waren, was eine sichere Landung unmöglich machte.

Am nächsten Morgen entschied der Präsident, nicht an dem geplanten Ort zu landen, aus Angst, dass der Hubschrauber, mit dem er reiste, abgeschossen werden könnte, während sich auch seine Kinder an Bord befanden.

"Wir haben die Vorsichtsmaßnahmen verstärkt und sind vier Stunden auf See geblieben. Ich bin an einem Ort angekommen, an den ich nicht geplant hatte zu gehen - aber ich bin angekommen", erklärte er.

Die kolumbianischen Behörden haben noch keine weiteren Details zu den Umständen des Vorfalls oder zu den möglichen Tätern der Bedrohung bekannt gegeben, während erwartet wird, dass die Sicherheitsbehörden mit den Ermittlungen zur vollständigen Aufklärung des Falls beginnen.