Tragödie in Japan: Starkes Erdbeben, 18 Tote; Suche unter Trümmern läuft weiter

Die Bilanz des starken Erdbebens, das den Südwesten Japans traf, ist auf 18 Opfer gestiegen, während die Such- und Rettungsaktionen in den betroffenen Gebieten fortgesetzt werden.
Laut den lokalen Behörden befindet sich unter den Opfern auch ein ausländischer Staatsbürger. Mindestens 62 Personen wurden verletzt, von denen sich sechs in einem kritischen Zustand befinden.
Das Erdbeben mit einer Stärke von 6,8 traf die Region Kumamoto und verursachte in mehreren Gebieten erhebliche Schäden. Rettungsteams arbeiten weiterhin in den Trümmern, während die Behörden warnen, dass die Zahl der Opfer in den kommenden Tagen weiter steigen könnte.
Zu den am stärksten betroffenen Gebieten gehörte das Einkaufszentrum Aeon Mall, wo der Einsturz eines Gebäudeteils und eine vermutete Explosion durch ein Gasleck Opfer, Verletzte und erhebliche Schäden verursachten. Schäden wurden auch in der Fabrik Nippon Paper Industries in Yatsushiro gemeldet.
Die Region Kumamoto war bereits zuvor im Jahr 2016 von einem starken Erdbeben getroffen worden, das über 50 Opfer forderte.


