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Trump droht erneut Iran: Sie zahlen teuer, wenn nicht bald ein Abkommen

Publié le : 08/05/2026 - 08:23Modifié le : 08/05/2026 - 08:23
2 min
Trump droht erneut Iran: Sie zahlen teuer, wenn nicht bald ein Abkommen
© Agence France-Presse (AFP)

Die Eskalation der Spannungen in der Straße von Hormus hält an, wobei der US-Präsident Donald Trump bestätigt, dass die drei von Iran angegriffenen amerikanischen Zerstörer keinen Schaden erlitten haben, während die iranischen Streitkräfte schwere Verluste hinnehmen mussten.

In einem Beitrag auf Truth Social warnte Trump, dass die Reaktion der USA in Zukunft noch härter ausfallen werde, wenn Iran nicht mit einem Abkommen vorankommt.

In den letzten 24 Stunden haben die Spannungen in der Straße von Hormus neue Höhen erreicht. Wie Donald Trump in seinem Beitrag erklärte, passierten drei amerikanische Zerstörer erfolgreich die Straße von Hormus, während sie unter Beschuss durch iranische Streitkräfte standen. Trotz des unprovozierten Angriffs wurden die amerikanischen Schiffe nicht beschädigt, während Iran einen schweren Schlag erlitt.

Trump beschrieb die Angreifer als „geisteskrank“ und warnte, dass, wenn Iran nicht bald ein Abkommen unterzeichnet, die amerikanische Antwort härter und gewalttätiger werden würde. „Unsere Strategie ist klar und die amerikanische Seemacht ist unaufhaltsam“, sagte der Präsident.

Der US-Präsident betonte, dass die Angriffe auf Iran eine Anzahl kleiner Schiffe und Drohnen im Konflikt zerstörten und ihre Seemacht mit großer „Effektivität“ schwächten. Gleichzeitig hob er die Standhaftigkeit und Fähigkeit der amerikanischen Soldaten hervor, die es schafften, Raketen und Drohnen abzufangen, ohne Schaden zu erleiden.

Dieser Vorfall zeigt die Fortsetzung der erhöhten Spannungen in der Region, wobei die USA ihre militärische Präsenz in der Gegend verstärken. „Wenn Iran die Möglichkeit hat, Atomwaffen einzusetzen, werden sie nicht zögern“, warnte Trump und bezeichnete das Land als Bedrohung für die globale Sicherheit.

Die drei amerikanischen Zerstörer kehren zur amerikanischen Seeblockade in der Region zurück, die, wie Trump sagte, die stärkste „Stahlmauer“ ist, um die Interessen der USA und ihrer Verbündeten zu schützen.